Trinkst du mehr als geplant, oder verlässt du dich darauf, um dich zu entspannen? Eine 20-Fragen-Selbstreflexion zu Trinkmustern. Ein Selbstreflexions-Tool, keine klinische Diagnose.
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DSM-5 Alcohol Use Disorder criteria clusters (Hasin et al. 2013): impaired control, social impairment, risky use, tolerance/withdrawal · Original 20 items, not the AUDIT or AUDIT-C (WHO, Saunders et al. 1993) — we do not administer either instrument; AUDIT is public-domain for non-commercial use only.
Nein. Dies ist ein kostenloses Selbstreflexions-Tool, keine klinische Diagnose. Es kann dir nicht sagen, ob du eine Alkoholverwandte Störung im medizinischen Sinne hast — nur ein zugelassener Fachmann kann diese Bewertung vornehmen. Was es kann, ist dir einen verständlich formulierten Überblick über vier Bereiche zu geben: fehlende Kontrolle, soziale Auswirkungen, risikoreicher Gebrauch, und Toleranz/Entzug, was ein nützlicher Ausgangspunkt sein kann, wenn du dich fragst, ob dein Trinken genauer untersucht werden sollte.
Das passiert den meisten Menschen gelegentlich, und das allein ist nicht die Sorge. Das Muster, das dieser Check-in untersucht, ist Konsistenz: passiert es regelmäßig?, ist es schwer aufzuhören, wenn du anfängst?, und beeinflusst es deine Aufgaben oder Beziehungen? Ein gelegentliches Übersteigen ist anders als ein wiederkehrendes Muster.
Beginne damit, deine Ergebnisse als Informationen, nicht als Urteil, zu behandeln. Ein guter nächster Schritt ist ein Gespräch mit einem Arzt oder einem zugelassenen Berater, der mit Alkoholkonsum arbeitet — er kann helfen ohne zu urteilen. Die SAMHSA National Helpline (1-800-662-4357, kostenlos, vertraulich, verfügbar 24/7) ist ein guter Anfangspunkt, und Selbsthilfegruppen wie Alkoholiker Anonym (AA) oder SMART Recovery sind kostenlos und weit verbreitet, wenn du Unterstützung durch Gleichgesinnte neben professioneller Hilfe möchtest.
Wenn sich dein Körper an regelmäßiges, starkes Trinken angepasst hat, kann plötzliches Stoppen echtes medizinisches Risiko bergen, einschließlich Entzugssymptomen, die manchmal Aufsicht brauchen. Deshalb kommt ein hoher Ergebnis auf diesem Check-in mit einer spezifischen Empfehlung: sprich mit einem Arzt, bevor du eine plötzliche Änderung machst, damit du es sicher tun kannst, statt allein.
Unser Test sollte nicht als umfassende oder genaue Bewertung Ihrer Fähigkeiten angesehen werden. Die Ergebnisse dienen nur zu Informations- und Selbstreflexionszwecken.
Trinkst du mehr als geplant, oder verlässt du dich darauf, um dich zu entspannen? Eine 20-Fragen-Selbstreflexion zu Trinkmustern. Ein Selbstreflexions-Tool, keine klinische Diagnose.
Dieser Check-in untersucht Trinkmuster anhand von vier klinischen Bereichen: wie schwer es fällt, die geplante Menge oder den Zeitpunkt einzuhalten (fehlendes Kontrolle), ob Trinken begonnen hat, Aufgaben, Arbeit oder Beziehungen zu beeinflussen (soziale Beeinträchtigung), ob du in Situationen mit echtem physischem Risiko weitermachst, wie Fahren oder das Mischen mit Medikamenten (risikoreicher Gebrauch), und ob dein Körper mehr Alkohol für dieselbe Wirkung benötigt oder reagiert, wenn du nicht trinkst (Toleranz und Entzug). Zusammen geben diese vier ein vollständigeres Bild als eine einzelne Frage: zwei Menschen können die gleiche Menge trinken und sich je nach Kontrolle, Auswirkungen, Risiko und körperlicher Abhängigkeit sehr unterschiedlich darstellen.
Gelegentlich zu trinken oder einen Plan ab und zu zu übersteigen, ist verbreitet und ist nicht von selbst eine Sorge. Was eher zählt, ist das Muster: passiert es regelmäßig?, ist es schwer aufzuhören, wenn du anfängst?, und beginnt es, deine Verantwortungen, Beziehungen oder wie du dich täglich fühlst, umzugestalten? Es wird überprüfenswert, wenn Versuche zu reduzieren nicht gehalten haben, wenn Alkohol zum Standard-Weg geworden ist, mit Stress umzugehen, oder wenn jemand dir nahestehend es mehrmals angesprochen hat.
Dieser Check-in ist ein Selbstreflexions-Tool, kein Diagnoseinstrument, und ersetzt keine Bewertung durch einen zugelassenen Fachmann. Er basiert auf dem DSM-5-Rahmen der Alkoholverwandten Störung, hier in eine verständlich formulierte Selbstprüfung angepasst, nicht die AUDIT- oder AUDIT-C-Umfrage. Wenn deine Ergebnisse ein Muster vorschlagen, das es wert ist, angegangen zu werden, ist ein Gespräch mit einem Arzt ein sinnvoller nächster Schritt, und wenn du Zeichen körperlicher Abhängigkeit bemerkt hast, bitte höre nicht plötzlich ohne ärztliche Anleitung auf zu trinken. Die SAMHSA National Helpline (1-800-662-4357, kostenlos, vertraulich, 24/7) und Selbsthilfegruppen wie Alkoholiker Anonym (AA) oder SMART Recovery sind gute Anfangspunkte.
Sieh, wie viel fehlende Kontrolle in deinen Antworten auftaucht — ob es schwer ist, die geplante Menge oder den Zeitpunkt einzuhalten, sobald du anfängst.
Erhalte eine Lesart der sozialen Beeinträchtigung — ob Trinken begonnen hat, Aufgaben, Arbeit oder Beziehungen zu beeinflussen.
Verstehe deinen risikoreichen Gebrauch — ob du in Situationen weitermachst, die echtes physisches Risiko mit sich bringen.
Mach dir einen Eindruck von Toleranz und Entzug — ob dein Körper sich an regelmäßiges Trinken auf Wegen angepasst hat, die beachtung verdienen.
Verlasse die Prüfung mit einer verständlich formulierten Zusammenfassung über alle vier Bereiche — nützlich als Gesprächseinstieg mit einem Arzt, wenn du dich dafür entscheidest.
Ich trinke am Ende mehr oder länger als ursprünglich geplant.
20 Fragen, 4 min. Auto-Advance — kein manueller Weiter.
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