Fühlst du dich manchmal wie neben dir selbst, unwirklich, oder weißt nicht mehr, wo die Zeit geblieben ist? Eine Selbstreflexion zu vier Bereichen: Abtrennung von dir selbst, Unwirklichkeit der Umgebung, Vertiefung und Abdriften sowie alltägliche Gedächtnislücken. Dies ist ein Selbstreflexions-Tool, keine klinische Diagnose.
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Dissociation clinical domain structure (detachment from self, unreality of surroundings, absorption, everyday memory gaps) · Original 20 items, not the Dissociative Experiences Scale / DES-II (Bernstein & Putnam 1986; Carlson & Putnam 1993) — we do not administer that copyrighted instrument, and this is not a screening tool for Dissociative Identity Disorder or any DSM diagnosis.
Nein. Dieser Check-in ist ein Selbstreflexions-Tool, keine Diagnose. Er kann dir helfen, ein Muster zu erkennen und in Worte zu fassen – aber nur eine vollständige Untersuchung durch eine approbierte Fachperson für psychische Gesundheit kann sagen, was dieses Muster bedeutet oder wie es gegebenenfalls zu benennen wäre.
Nein. Dieser Check-in betrachtet ausschließlich alltägliche Erfahrungen von Abtrennung, Unwirklichkeit, Vertiefung und Gedächtnislücken, wie sie in irgendeiner Form fast jeder kennt. Er fragt nicht nach Identitätsfragmentierung, unterschiedlichen Identitätszuständen oder Amnesie für eigene Handlungen und ist weder dafür entwickelt noch dafür gedacht, auf eine Dissoziative Identitätsstörung zu screenen. Wenn dich Fragen zu deiner Identität hierher geführt haben, sprich das bitte direkt mit einer approbierten Fachperson für psychische Gesundheit an – sie kann dir in einem richtigen klinischen Gespräch die passenden Fragen stellen.
Wenn dich deine Ergebnisse betreffen oder sich das, was du bemerkst, neu oder belastend anfühlt bzw. deinen Alltag beeinträchtigt, lohnt es sich, bald und nicht erst später mit einem Arzt oder einer Fachperson für psychische Gesundheit zu sprechen. In Großbritannien kannst du dich an deinen Hausarzt bzw. deine Hausärztin (GP) oder NHS 111 wenden. In den USA ist ein Hausarzt bzw. eine Hausärztin oder die psychologische Beratungsstelle deiner Hochschule oder Gemeinde ein guter erster Schritt.
Du musst dich nicht erst in einer Krise befinden, um dir Hilfe zu holen. In Großbritannien erreichst du die Samaritans kostenlos, vertraulich und rund um die Uhr – ruf an oder schreib eine SMS an 116 123. In den USA ist die 988 Suicide & Crisis Lifeline ebenfalls rund um die Uhr per Anruf oder SMS erreichbar. Diese Angebote sind nicht nur für Notfälle da, sondern auch für Unterstützung – melde dich also ruhig, selbst wenn du dich nur mitgenommen oder unsicher fühlst.
Unser Test sollte nicht als umfassende oder genaue Bewertung Ihrer Fähigkeiten angesehen werden. Die Ergebnisse dienen nur zu Informations- und Selbstreflexionszwecken.
Fühlst du dich manchmal wie neben dir selbst, unwirklich, oder weißt nicht mehr, wo die Zeit geblieben ist? Eine Selbstreflexion zu vier Bereichen: Abtrennung von dir selbst, Unwirklichkeit der Umgebung, Vertiefung und Abdriften sowie alltägliche Gedächtnislücken. Dies ist ein Selbstreflexions-Tool, keine klinische Diagnose.
Dieser Check-in betrachtet vier alltägliche Erfahrungen, an denen die meisten Menschen vorbeigehen, ohne sie beim Namen zu nennen. Abtrennung von dir selbst fragt danach, ob du dich manchmal fühlst, als würdest du dich selbst von außerhalb deines Körpers beobachten, oder als wären deine Gefühle gedämpft, wie hinter Glas. Unwirklichkeit der Umgebung erfasst Momente, in denen ein vertrauter Ort, eine vertraute Person oder ein vertrauter Gegenstand plötzlich verschwommen, fern oder wie im Traum wirkt, obwohl sich objektiv nichts verändert hat. Vertiefung & Abdriften untersucht, wie leicht du dich so sehr in ein Buch, ein Tagträumen oder deine eigenen Gedanken vertiefst, dass die Welt um dich herum und die Zeit verschwinden. Und Alltägliche Gedächtnislücken prüft, ob gewöhnliche Zeitabschnitte – etwa eine Autofahrt, ein Gespräch oder eine Besorgung – aus deiner Erinnerung verschwinden und manchmal erst später wieder auftauchen, als Hinweise, die du nicht recht einordnen kannst.
Eines sollte man klar sagen: Ein wenig von jedem dieser Erlebnisse gehört zum Menschsein dazu. Eine Stunde über einem guten Buch zu verlieren, irgendwo anzukommen, ohne sich an die Fahrt zu erinnern, oder dass ein Ort nach einer schlechten Nacht für einen Moment fremd wirkt – das passiert fast jedem gelegentlich, besonders unter Stress, Erschöpfung oder Trauer. Entscheidender ist meist, ob mehrere dieser Erfahrungen gemeinsam als Muster auftreten, ob das für dich neu ist, ob es anhält und ob es anfängt, sich auf die Arbeit, Beziehungen oder dein Gefühl von Kontinuität im eigenen Leben auszuwirken.
Dieser Check-in ist ein Selbstreflexions-Tool, keine Diagnose, und er ersetzt keine Abklärung durch eine approbierte Fachperson. Er bezieht sich gezielt auf alltägliche Erfahrungen von Abtrennung, Unwirklichkeit, Vertiefung und Gedächtnislücken. Er ist kein Screening-Instrument für die Dissoziative Identitätsstörung oder eine andere Diagnose – eine solche kann nur eine vollständige Untersuchung durch eine approbierte Fachkraft stellen. Wenn sich das, was du bemerkst, neu oder belastend anfühlt oder anfängt, deinen Alltag zu beeinträchtigen, lohnt es sich, bald und nicht erst später mit einem Arzt oder einer Fachperson für psychische Gesundheit zu sprechen. In Großbritannien kannst du dafür deinen Hausarzt bzw. deine Hausärztin (GP) oder NHS 111 kontaktieren. In den USA ist ein Hausarzt bzw. eine Hausärztin oder die psychologische Beratungsstelle deiner Hochschule oder Gemeinde ein guter erster Anlaufpunkt.
Abtrennung von dir selbst – ob du dich von deinem eigenen Körper, deinen Gedanken oder Gefühlen abgekoppelt fühlst, eher so, als würdest du aus der Distanz zuschauen, statt wirklich mittendrin zu sein.
Unwirklichkeit der Umgebung – ob dir vertraute Menschen, Orte oder Gegenstände plötzlich verschwommen, fern oder wie im Traum vorkamen.
Vertiefung & Abdriften – wie leicht dich ein Buch, ein Tagtraum oder deine eigenen Gedanken von deiner Umgebung und dem Zeitgefühl wegziehen.
Alltägliche Gedächtnislücken – ob gewöhnliche Zeitabschnitte, Gespräche oder Handlungen aus deiner Erinnerung verschwinden.
Eine leicht verständliche Zusammenfassung, die du in ein Gespräch mit einem Arzt oder einer Fachperson für psychische Gesundheit mitnehmen kannst, falls du dich dafür entscheidest.
I sometimes feel like I'm watching myself from outside my own body, as if I were an observer rather than the person living it.
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Fühlst du dich manchmal wie neben dir selbst, unwirklich, oder weißt nicht mehr, wo die Zeit geblieben ist? Eine Selbstreflexion zu vier Bereichen: Abtrennung von dir selbst, Unwirklichkeit der Umgebung, Vertiefung und Abdriften sowie alltägliche Gedächtnislücken. Dies ist ein Selbstreflexions-Tool, keine klinische Diagnose.
Ohne Anmeldung — dein Ergebnis erscheint sofort.
Dissociation clinical domain structure (detachment from self, unreality of surroundings, absorption, everyday memory gaps) · Original 20 items, not the Dissociative Experiences Scale / DES-II (Bernstein & Putnam 1986; Carlson & Putnam 1993) — we do not administer that copyrighted instrument, and this is not a screening tool for Dissociative Identity Disorder or any DSM diagnosis.
Nein. Dieser Check-in ist ein Selbstreflexions-Tool, keine Diagnose. Er kann dir helfen, ein Muster zu erkennen und in Worte zu fassen – aber nur eine vollständige Untersuchung durch eine approbierte Fachperson für psychische Gesundheit kann sagen, was dieses Muster bedeutet oder wie es gegebenenfalls zu benennen wäre.
Nein. Dieser Check-in betrachtet ausschließlich alltägliche Erfahrungen von Abtrennung, Unwirklichkeit, Vertiefung und Gedächtnislücken, wie sie in irgendeiner Form fast jeder kennt. Er fragt nicht nach Identitätsfragmentierung, unterschiedlichen Identitätszuständen oder Amnesie für eigene Handlungen und ist weder dafür entwickelt noch dafür gedacht, auf eine Dissoziative Identitätsstörung zu screenen. Wenn dich Fragen zu deiner Identität hierher geführt haben, sprich das bitte direkt mit einer approbierten Fachperson für psychische Gesundheit an – sie kann dir in einem richtigen klinischen Gespräch die passenden Fragen stellen.
Wenn dich deine Ergebnisse betreffen oder sich das, was du bemerkst, neu oder belastend anfühlt bzw. deinen Alltag beeinträchtigt, lohnt es sich, bald und nicht erst später mit einem Arzt oder einer Fachperson für psychische Gesundheit zu sprechen. In Großbritannien kannst du dich an deinen Hausarzt bzw. deine Hausärztin (GP) oder NHS 111 wenden. In den USA ist ein Hausarzt bzw. eine Hausärztin oder die psychologische Beratungsstelle deiner Hochschule oder Gemeinde ein guter erster Schritt.
Du musst dich nicht erst in einer Krise befinden, um dir Hilfe zu holen. In Großbritannien erreichst du die Samaritans kostenlos, vertraulich und rund um die Uhr – ruf an oder schreib eine SMS an 116 123. In den USA ist die 988 Suicide & Crisis Lifeline ebenfalls rund um die Uhr per Anruf oder SMS erreichbar. Diese Angebote sind nicht nur für Notfälle da, sondern auch für Unterstützung – melde dich also ruhig, selbst wenn du dich nur mitgenommen oder unsicher fühlst.