Eine Selbstreflexion über 5 Bereiche: Körperbild, restriktives Essverhalten, Essanfälle, Ausgleichsverhalten und Nahrungspräokkupation. 22 Fragen, sofortige Zusammenfassung. Dies ist ein Selbstreflexions-Tool, keine klinische Diagnose.
Ohne Anmeldung — dein Ergebnis erscheint sofort.
DSM-5 eating-disorder feature clusters · Original 22 items, not the copyrighted EAT-26 (Garner & Garfinkel) — we do not administer that instrument.
Nein. Es ist ein Selbstreflexions-Tool, kein diagnostisches Instrument. Essstörungen werden von einem qualifizierten Kliniker durch ein klinisches Interview diagnostiziert, manchmal mit körperlicher Untersuchung, das deine gesamte Krankengeschichte betrachtet – dieser Check-in zeigt nur, wie du 22 Fragen über die letzten Wochen beantwortet hast. Nutze deine Ergebnisse als Ausgangspunkt für ein Gespräch, nicht als endgültige Aussage.
Körpersorgnis und gelegentliche Diäten sind völlig normal. Eine klinische Essstörung beinhaltet hartnäckige Muster, die über Wochen oder Monate bestehen, mit echtem Leid und deutlicher Beeinträchtigung des Essens, der Gesundheit oder der Lebensfunktion – nicht nur gelegentliche Besorgnis oder ein Diät-Experiment.
Wenn du dich in den Ergebnissen erkannt hast, ist ein nächster Schritt, mit einem auf Essstörungen spezialisierten Kliniker zu sprechen – einem Therapeuten, Psychiater oder Arzt mit dieser Ausrichtung. Du kannst deinen Check-in-Bericht in das Gespräch mitnehmen. Wenn du in akuter Krise bist, wende dich an einen Notruf oder eine Essstörungs-Hotline in deinem Land.
CBT-E (Cognitive Behavioral Therapy – Enhanced) ist eine gut unterstützte Behandlung für Essstörungen, die Verhaltens- und Denkweisen adressiert. Sie wird normalerweise von einem spezialisierten Therapeuten durchgeführt. Wenn du diesen Ansatz erkunden möchtest, frage deinen Kliniker, ob er verfügbar ist.
Unser Test sollte nicht als umfassende oder genaue Bewertung Ihrer Fähigkeiten angesehen werden. Die Ergebnisse dienen nur zu Informations- und Selbstreflexionszwecken.
Eine Selbstreflexion über 5 Bereiche: Körperbild, restriktives Essverhalten, Essanfälle, Ausgleichsverhalten und Nahrungspräokkupation. 22 Fragen, sofortige Zusammenfassung. Dies ist ein Selbstreflexions-Tool, keine klinische Diagnose.
Der Ess- und Körperbild-Check-in betrachtet fünf Bereiche, die zusammen beschreiben, wie Nahrung und Körperbild im alltäglichen Leben eine Rolle spielen: Körperbild (wie du deinen Körper siehst und dich fühlst), restriktives Essverhalten (Muster des Einschränkens oder strikten Kontrollierens von Was und Wie viel du isst), Essanfälle (Phasen, in denen Essen außer Kontrolle gerät), Ausgleichsverhalten (Dinge, die danach getan werden, um das Essen "auszugleichen") und Nahrungspräokkupation (wie viel mentalen Platz Nahrung, Gewicht und Körpersorgnis täglich einnimmt). Die Beantwortung von 22 kurzen Fragen gibt dir einen Überblick über alle fünf, anstatt einer einzigen Gesamtnote, die sehr unterschiedliche Erfahrungen in eine Zahl vereinfacht.
Einige machen sich Sorgen um Gewicht, manche sind auf Diät und einige haben Körperunzufriedenheit – das ist extrem verbreitet, besonders unter Stress, bei großen Lebensumschwüngen oder einfach im Leben in einer Kultur, die ständig über Körper und Nahrung kommentiert. Diese Art von Besorgnis kommt normalerweise und geht wieder und dominiert nicht das tägliche Leben. Ein klinisch bedeutsames Muster sieht anders aus: es hält über Wochen oder Monate an, verursacht echten Stress und beginnt, normales Essen, soziale Kontakte, Arbeit oder Schule oder körperliche Gesundheit zu beeinträchtigen. Der Check-in ist so konzipiert, dass er dir hilft zu bemerken, wo du in diesem Spektrum stehst, nicht um dich in "in Ordnung" oder "gestört" einzuteilen.
Die Ergebnisse sind ein Ausgangspunkt, nicht ein Verdikt. Sie können im Gespräch mit deinem Arzt oder deiner Therapeutin hilfreich sein – und wenn du klinisch signifikante Zeichen siehst oder dich real belastet fühlst, lohnt sich ein Termin mit einem auf Essstörungen spezialisierten Kliniker, unabhängig davon, was dieser Check-in sagt.
Wie du deinen Körper tagtäglich siehst und dich fühlst.
Muster des Einschränkens, Auslassens oder strikten Kontrollierens von Nahrungsaufnahme.
Phasen des Essens, die sich außer Kontrolle anfühlen.
Verhalten, das getan wird, um das Essen "auszugleichen", und wie oft dies vorkommt.
Wie viel mentalen Platz Nahrung, Gewicht und Körpersorgen einnehmen.
Eine klare Zusammenfassung, die hilfreich für ein Gespräch mit Arzt oder Therapeutin ist.
I feel unhappy with how my body looks.
22 Fragen, 5 min. Auto-Advance — kein manueller Weiter.
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Premium schaltet den Vollbericht frei — Karrieren, Stärken, Wachstumspfade.
Eine Selbstreflexion über 5 Bereiche: Körperbild, restriktives Essverhalten, Essanfälle, Ausgleichsverhalten und Nahrungspräokkupation. 22 Fragen, sofortige Zusammenfassung. Dies ist ein Selbstreflexions-Tool, keine klinische Diagnose.
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DSM-5 eating-disorder feature clusters · Original 22 items, not the copyrighted EAT-26 (Garner & Garfinkel) — we do not administer that instrument.
Nein. Es ist ein Selbstreflexions-Tool, kein diagnostisches Instrument. Essstörungen werden von einem qualifizierten Kliniker durch ein klinisches Interview diagnostiziert, manchmal mit körperlicher Untersuchung, das deine gesamte Krankengeschichte betrachtet – dieser Check-in zeigt nur, wie du 22 Fragen über die letzten Wochen beantwortet hast. Nutze deine Ergebnisse als Ausgangspunkt für ein Gespräch, nicht als endgültige Aussage.
Körpersorgnis und gelegentliche Diäten sind völlig normal. Eine klinische Essstörung beinhaltet hartnäckige Muster, die über Wochen oder Monate bestehen, mit echtem Leid und deutlicher Beeinträchtigung des Essens, der Gesundheit oder der Lebensfunktion – nicht nur gelegentliche Besorgnis oder ein Diät-Experiment.
Wenn du dich in den Ergebnissen erkannt hast, ist ein nächster Schritt, mit einem auf Essstörungen spezialisierten Kliniker zu sprechen – einem Therapeuten, Psychiater oder Arzt mit dieser Ausrichtung. Du kannst deinen Check-in-Bericht in das Gespräch mitnehmen. Wenn du in akuter Krise bist, wende dich an einen Notruf oder eine Essstörungs-Hotline in deinem Land.
CBT-E (Cognitive Behavioral Therapy – Enhanced) ist eine gut unterstützte Behandlung für Essstörungen, die Verhaltens- und Denkweisen adressiert. Sie wird normalerweise von einem spezialisierten Therapeuten durchgeführt. Wenn du diesen Ansatz erkunden möchtest, frage deinen Kliniker, ob er verfügbar ist.