Finden Sie in etwa drei Minuten heraus, wie stark Ihre Hochstapler-Gefühle sind. Zwölf kurze Fragen dazu, wie Sie mit Erfolg, Lob, Vergleichen und der Angst, „entlarvt“ zu werden, umgehen, ordnen Ihre Gefühle auf einer Skala von wenigen Anzeichen bis zu einem intensiven Muster ein – mit einer ehrlichen Einschätzung dessen, was die Forschung sagt und was nicht.
Das Hochstapler-Syndrom – genauer gesagt: das "Impostor-Phänomen" – ist das anhaltende innere Gefühl, den eigenen Erfolg nicht verdient zu haben und früher oder später als Betrüger entlarvt zu werden, selbst wenn klare Belege für die eigene Kompetenz vorliegen. Es wurde erstmals 1978 von den Psychologinnen Pauline Clance und Suzanne Imes beschrieben, die es bei leistungsstarken Frauen beobachteten, die ihre eigenen Errungenschaften nicht verinnerlichen konnten. Heute gilt es als weit verbreitete Erfahrung über alle Geschlechter und Berufsfelder hinweg – und es hängt bezeichnenderweise nicht mit der tatsächlichen Fähigkeit zusammen.
Dieser Test ist ein 12-Punkte-Selbstbericht zu Bildungszwecken, der Ihre alltäglichen Tendenzen auf einer Skala von wenigen Hochstapler-Gefühlen bis zu einem intensiven, durchdringenden Muster einordnet. Er erfasst die Facetten, die die Forschung beschreibt: Erfolge dem Zufall zuschreiben, Lob herunterspielen, Angst vor Entlarvung, sich ungünstig vergleichen und übermäßige Arbeit, um den Schein zu wahren. Betrachten Sie ihn als schnellen Spiegel, um zu bemerken, wie laut die innere Hochstapler-Stimme bei Ihnen ist – nützlich für Selbstwahrnehmung, kein Etikett, das Sie definiert.
Ein Hinweis zur Ehrlichkeit: Dies ist nicht die Clance Impostor Phenomenon Scale (CIPS), die ein validiertes 20-Punkte-Forschungsinstrument mit eigenem Urheberrecht und Auswertungsbändern ist. Dies ist eine originale Adaption, die von demselben Forschungskorpus inspiriert ist und für schnelle Selbstreflexion entwickelt wurde. Es ist keine klinische oder diagnostische Beurteilung – das Hochstapler-Syndrom ist keine diagnostizierbare Störung –, daher sollten Sie Ihr Ergebnis als Ausgangspunkt für Bewusstsein, nicht als medizinisches Urteil, verstehen.
Wie stark Ihre Hochstapler-Gefühle insgesamt sind, ausgedrückt als klare Position auf einer Skala statt als Ja/Nein-Etikett
Inwieweit Sie Ihre Erfolge dem Zufall, dem Timing oder anderen Personen statt Ihrer eigenen Fähigkeit zuschreiben
Wie leicht Sie Lob und Anerkennung herunterspielen – und was diese Gewohnheit Sie im Stillen kostet
Wie oft die Angst, "entlarvt" zu werden, vor Bewertungen, neuen Aufgaben oder Momenten mit hohem Einsatz auftaucht
Ob Ihre Hochstapler-Gefühle situativ und gelegentlich oder häufig und durchdringend sind
Praktische, urteilsfreie nächste Schritte, um den Griff des Musters zu lockern, sowie Hinweise, wann es sich lohnt, professionelle Hilfe zu suchen
Wenn etwas, woran ich gearbeitet habe, gut läuft, schreibe ich es dem Glück, dem Timing oder anderen Personen zu — nicht meiner eigenen Fähigkeit.
12 Fragen, 3 min. Auto-Advance — kein manueller Weiter.
Sofortige Aufschlüsselung Ihres Profils. Kostenlos, teilbar, gespeichert, wenn Sie sich anmelden.
Premium schaltet den Vollbericht frei — Karrieren, Stärken, Wachstumspfade.
Finden Sie in etwa drei Minuten heraus, wie stark Ihre Hochstapler-Gefühle sind. Zwölf kurze Fragen dazu, wie Sie mit Erfolg, Lob, Vergleichen und der Angst, „entlarvt“ zu werden, umgehen, ordnen Ihre Gefühle auf einer Skala von wenigen Anzeichen bis zu einem intensiven Muster ein – mit einer ehrlichen Einschätzung dessen, was die Forschung sagt und was nicht.
Ohne Anmeldung — dein Ergebnis erscheint sofort.
Das Hochstapler-Syndrom (das "Impostor-Phänomen") ist das anhaltende Gefühl, dass die eigenen Leistungen unverdient sind und dass man letztendlich als Betrüger entlarvt wird, trotz echter Belege für die eigene Kompetenz. Die Psychologinnen Pauline Clance und Suzanne Imes beschrieben es erstmals 1978. Es ist keine psychische Erkrankung oder formale Diagnose – es ist eine weit verbreitete Erfahrung, besonders unter fähigen, leistungsstarken Menschen, und steht im Allgemeinen in keinem Zusammenhang mit der tatsächlichen Fähigkeit.
Nein. Die CIPS ist ein validiertes 20-Punkte-Forschungsinstrument mit eigenem Urheberrecht, eigener Auswertung und eigenen Interpretationsbändern. Dies ist ein originaler, pädagogischer 12-Punkte-Selbstreflexionstest, der von derselben Forschung inspiriert ist. Er gibt Ihnen eine schnelle, ehrliche Einschätzung, wo Ihre Hochstapler-Gefühle stehen, ist aber nicht die lizenzierte klinische Skala und sollte nicht als Ersatz für diese oder für eine professionelle Beurteilung behandelt werden.
Nein. Hochstapler-Gefühle sind äußerst verbreitet und sagen nichts Wahres über Ihre tatsächliche Kompetenz aus – die Forschung zeigt wiederholt, dass sie in keinem Zusammenhang mit der tatsächlichen Fähigkeit stehen, und viele hochkompetente Menschen erleben sie intensiv. Ein hoher Wert weist auf ein Muster hin, das es wert ist, verstanden und bearbeitet zu werden – keine Fehler in Ihrer Persönlichkeit.
Etwa drei Minuten. Es gibt 12 Aussagen, die jeweils danach bewertet werden, wie sehr sie auf Sie zutreffen – von „nicht wahr“ bis „sehr wahr“. Sie erhalten ein sofortiges Ergebnis, das Ihre Hochstapler-Gefühle auf einer Skala einordnet, mit einer Beschreibung in verständlicher Sprache und praktischen Vorschlägen. Keine Anmeldung erforderlich.