Trauma-Reaktions-Check-in: Kostenlose 20-Fragen-Selbstreflexion
Eine Selbstreflexion über 4 Trauma-Reaktions-Cluster: zudringliche Erinnerungen, Vermeidung, negative Verschiebungen in Stimmung und Denken sowie Hyperarousal. 20 Fragen, sofortige Zusammenfassung. Dies ist ein Selbstreflexions-Tool, keine klinische Diagnose.
Was ist Trauma-Reaktions-Check-in?
Der Trauma-Reaktions-Check-in betrachtet Muster über vier Cluster, die häufig in Reaktionen auf Trauma beschrieben werden: zudringliche Erinnerungen (Flashbacks oder unerwünschte Erinnerungen, die immer wieder hochkommen); Vermeidung (Meiden von Orten, Menschen oder Gedanken, die an das Trauma erinnern); negative Verschiebungen in Stimmung und Denken (tiefe Traurigkeit, negatives Selbstbild oder Welt); und Hyperarousal (leichte Schreckbarkeit, Hypervigilanz, Reizbarkeit). Diese vier cluster beschreiben nicht das Trauma selbst, sondern wie dein Nervensystem und Geist darauf reagiert haben – und Reaktionen können sich mit Unterstützung verändern.
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Eine normale Stressreaktion auf ein schwieriges Ereignis ist völlig typisch – Angst, Traurigkeit und sogar vorübergehende Erinnerungen sind erwartbar. Ein klinisch signifikantes Muster unterscheidet sich darin, dass es länger anhält (Wochen oder Monate nach dem Ereignis), intensiver ist, deutlich deine tägliche Fähigkeit zu funktionieren beeinträchtigt oder sich sogar verschlimmert, wenn du versuchst, sie zu ignorieren. Dieser Check-in hilft dir zu sehen, wo deine Erfahrung im Spektrum liegt.
Wenn deine Ergebnisse relevant sind, gibt es wirksame Behandlungen – insbesondere EMDR und trauma-fokussierte CBT. Diese zu erkunden mit einem auf Trauma spezialisierten Kliniker kann einen wirklichen Unterschied machen. Wenn du in akuter Krise bist, wende dich an eine Krisen-Hotline oder einen Notfalldienst.