Ess- und Körperbild-Check-in: Kostenlose 22-Fragen-Selbstreflexion
Eine Selbstreflexion über 5 Bereiche: Körperbild, restriktives Essverhalten, Essanfälle, Ausgleichsverhalten und Nahrungspräokkupation. 22 Fragen, sofortige Zusammenfassung. Dies ist ein Selbstreflexions-Tool, keine klinische Diagnose.
Was ist Ess- und Körperbild-Check-in?
Der Ess- und Körperbild-Check-in betrachtet fünf Bereiche, die zusammen beschreiben, wie Nahrung und Körperbild im alltäglichen Leben eine Rolle spielen: Körperbild (wie du deinen Körper siehst und dich fühlst), restriktives Essverhalten (Muster des Einschränkens oder strikten Kontrollierens von Was und Wie viel du isst), Essanfälle (Phasen, in denen Essen außer Kontrolle gerät), Ausgleichsverhalten (Dinge, die danach getan werden, um das Essen "auszugleichen") und Nahrungspräokkupation (wie viel mentalen Platz Nahrung, Gewicht und Körpersorgnis täglich einnimmt). Die Beantwortung von 22 kurzen Fragen gibt dir einen Überblick über alle fünf, anstatt einer einzigen Gesamtnote, die sehr unterschiedliche Erfahrungen in eine Zahl vereinfacht.
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Einige machen sich Sorgen um Gewicht, manche sind auf Diät und einige haben Körperunzufriedenheit – das ist extrem verbreitet, besonders unter Stress, bei großen Lebensumschwüngen oder einfach im Leben in einer Kultur, die ständig über Körper und Nahrung kommentiert. Diese Art von Besorgnis kommt normalerweise und geht wieder und dominiert nicht das tägliche Leben. Ein klinisch bedeutsames Muster sieht anders aus: es hält über Wochen oder Monate an, verursacht echten Stress und beginnt, normales Essen, soziale Kontakte, Arbeit oder Schule oder körperliche Gesundheit zu beeinträchtigen. Der Check-in ist so konzipiert, dass er dir hilft zu bemerken, wo du in diesem Spektrum stehst, nicht um dich in "in Ordnung" oder "gestört" einzuteilen.
Die Ergebnisse sind ein Ausgangspunkt, nicht ein Verdikt. Sie können im Gespräch mit deinem Arzt oder deiner Therapeutin hilfreich sein – und wenn du klinisch signifikante Zeichen siehst oder dich real belastet fühlst, lohnt sich ein Termin mit einem auf Essstörungen spezialisierten Kliniker, unabhängig davon, was dieser Check-in sagt.